Kalender

Schauspielerinnen und Schauspieler mit Musiker

So. 07. September

18:00

Liebesperlen (Gastspiel im Depot, Aachen)- freier Eintritt

Sa. 08. November 2025

19:00

Die Verschwunden

So. 09. November 2025

18:00

Die Verschwundenen

Fr. 28 November 2025

19:00

Winterperlen

Sa. 29. November 2025

19:00

Winterperlen

So. 30. November 2025

18:00

Winterperlen

Spenden

Kultur verbindet – Teilhabe für alle

Mit einer Spende unterstützen Sie die Arbeit des Theater und Atelier SOSH und des Vereins Die Schule des Sanften Herzens e.V. in Aachen.

Mit einer Überweisung an unser Konto:

Empfänger: Die Schule des Sanften Herzens e.V.
Verwendungszweck: SPENDE THEATER SOSH
Geldinstitut: GLS Bank
IBAN: DE54 4306 0967 4136 1072 00

Kontakt

Maria mit einem Schild #Herz in der Hand

Theater SoSH

E-Mail: info@theater-sosh.de

Mefferdatisstr. 16-18

52062 Aachen

Kontaktformular

    Workshops

    Theaterworkshops des Theater SoSH zu Bühnenpräsenz, Körperwahrnehmung und Improvisation. Alle Workshops sind für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung geeignet.

    • Übungen zur Selbstentfaltung und Lösung von inneren Blockaden
    • Gruppendynamische Übungen
    • Erforschung von Stimme und Körper
    • Entwicklung der Rollenbiographien
    • Erfahrung von Schauspieltechniken in praxisnahen Übungen
    • Regie

    Anfrage auf info@theater-sosh.de

     

    Das logo im Schnee

    Auf ein Jahr voller Erinnerungen

    Das Team vom Theater SoSH wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Das Jahr ist wieder vorbeigezogen – schneller, als wir es fassen können.Wir standen im Winter unseres Lebens und fragten uns:Was habe ich eigentlich …

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    Das Logo vom Atelier SoSH

    Atelier SoSH

    Im Atelier SoSH wird’s kreativ – auch 2026! Im neuen Jahr wird im Atelier wieder fleißig an Bühnenbildern und Requisiten für unsere Theateraufführungen gewerkelt. Dafür suchen wir kreative Köpfe, helfende Hände und frische Ideen. Ob …

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    zwei Männer mit Konsolen und zwischen den beiden singt ein Mann

    Liebesperlen. Komödie über Liebe in Zeiten der Einsamkeit

    Inhalt: Heiraten oder nicht heiraten? Das ist die Frage. Nicole ist oft einsam und möchte so gerne einen Mann heiraten. Dann wird sie nie wieder allein sein. Ihre Freunde stehen ihr zur Seite und helfen ihr bei den Hochzeitsvorbereitungen.Aber da gibt es …

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    Personen sitzen in einem fiktiven Bus

    Theateraufführung „DIE VERSCHWUNDENEN“

    Inhalt: Unsere Theatergruppe mit Menschen mit und ohne Behinderung ist auf ein Gastspiel ins Burgtheater Wien eingeladen. Wir fahren mit dem Bus. Die Aufregung ist groß. Die Erwartungen noch größer. Aber nicht alles läuft nach …

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    zwei Frauen sitzen vor einem großen Adventskalender

    Winterperlen – Satt und glücklich durch die frostige Jahreszeit

    Unsere letzte Vorstellung im Jahr 2025 ist vorbei! INHALT: Worauf freust du dich am meisten im Winter? Auf die gemütlichen Abende vor dem Fernseher? Auf den ersten Schnee? Auf Weihnachten? Oder wartest du nur, dass …

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    Schauspielerinnen und Schauspieler mit Musiker

    Theateraufführung “AUSGANGSPUNKT NULL”

    Über Sichtbarkeit und Vielfalt Inhalt: Wie reden wir über Diskriminierung und Ausgrenzung? Können wir „schwarz“ oder „behindert“ sagen? Wie sprechen wir Anita im Rollstuhl an? Was passiert, wenn man zwei Gruppen, die von Diskriminierung betroffen …

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    Film über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung

    Unser Film „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung ist endlich zu sehen. Drei Monate lang haben wir unter strengen Corona-Auflagen geprobt, nachgedacht, ausprobiert. Im Ergebnis haben wir die 17 Nachhaltigkeitsziele hinterfragt und …

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    Zwölf Spieler*innen mit und ohne Behinderung erzählen biographisch über die Liebe zum eigenen Körper, über Alleinsein und Träume. Der Film entstand mitten in der Pandemie und ist für alle, die im Moment ein bisschen mehr Liebe brauchen.

    Film über Liebe, Träume und Alleinsein

    Der Film des inklusiven Theater SoSH Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier! entstand im September 2020. Diesen Film sollte es gar nicht geben! Es sollte eine Theateraufführung sein. Premiere wäre am 25. April 2020 gewesen.  Der …

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    Anita und Johanna

    Unter Meiner Haut (inklusives Theater)

    Elf Menschen mit und ohne Beeinträchtigung im Alter von 18 bis 79 Jahren erzählen von sich: ehrlich, authentisch, berührend…. Aus Improvisation und Interviews entstandenes Theaterstück. …

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    Der Verein

    Nachhaltigkeitsziel Nummer 4: Hochwertige Bildung für alle
    Logo Theater SoSH

    Gründung

    Das Theater SoSH hat sich mit der Zeit entwickelt. Im Jahr 2017 haben wir in Aachen eine Theatergruppe mit Menschen mit und ohne Behinderung gegründet. Unser erstes Theaterstück hieß „Unter meiner Haut“ und wurde 2018 aufgeführt.

    Aus dieser Arbeit entstand 2019 der gemeinnützige Verein „Die Schule des Sanften Herzens e.V.“. Das Ziel des Vereins ist es, Inklusion und kulturelle Teilhabe sichtbar zu machen und lebendig zu halten.

    Unsere Welt

    Der Verein unterstützt das Theater SoSH. Seine Aufgabe ist es, viele verschiedene Menschen zusammenzubringen.

    Wir glauben: Gesellschaft kann sich verändern, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Werten zusammenkommen und sich verstehen. Darum legen wir Wert auf Vielfalt in unserem Ensemble.
    Bei uns spielen Menschen mit und Menschen ohne Behinderung.
    Sie sind zwischen 18 und 65 Jahre alt. Einige haben einen Migrationshintergrund oder gehören zur BIPoC-Community (Black, Indigenous, People of Color). Auch die Arten der Behinderung sind unterschiedlich – zum Beispiel: körperliche Beeinträchtigungen, kognitive Beeinträchtigungen, Analphabetismus, Down-Syndrom.

    Miteinander

    Wir sehen das Theater als einen besonderen Raum, in dem wir miteinander und voneinander lernen können. Dieser Raum ist wie ein Labor für das Zusammenleben in der Gesellschaft.

    Was wir im Theater erfahren, kann auch im Alltag helfen – etwa im Umgang mit anderen Menschen. Andere können unsere Arbeitsweise beobachten und daraus lernen.

    Das Wichtigste ist für uns die Erfahrung der Teilnehmenden.
    Jede Person verändert sich durch die Themen, mit denen wir uns beschäftigen. So können alle Botschafterinnen und Botschafter für Inklusion werden.

    Wir glauben: Wenn wir Vielfalt und Behinderung positiv sehen, kann das unsere Gesellschaft verändern –besonders in einer Welt, in der oft nur Leistung und Perfektion zählen.

    Die Idee des Theater SoSH

    zwei Männer die sich umarmen

    Diversität

    Der Verein „Die Schule des Sanften Herzens e.V.“ unterstützt das Theater SoSH. Unser Ziel ist es, viele verschiedene Menschen zusammenzubringen.

    In Aachen sind wir das einzige freie Theater, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam künstlerisch arbeiten. Unser Ensemble ist sehr vielfältig. Es besteht aus Schauspielerinnen und Schauspielern mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, manche mit Migrationshintergrund, manche mit Behinderungen. Unsere Teilnehmenden sind zwischen 18 und 65 Jahren alt.

    Das Ziel

    Wir glauben: Die Gesellschaft kann sich verändern, wenn Menschen mit unterschiedlichen Werten und Erfahrungen gemeinsam arbeiten und lernen. Im Theater können wir zeigen, wie Vielfalt stark machen kann.

    Das Theater ist für uns ein Ort zum Ausprobieren – ein Labor für das Zusammenleben. Was wir dort lernen, kann auch außerhalb des Theaters helfen – zum Beispiel im Alltag, im Beruf oder in der Nachbarschaft.

    Das Wichtigste ist die Erfahrung der Teilnehmenden. Jede Person kann durch die Arbeit im Theater Neues über sich und andere lernen.
    So können sie zu Botschafterinnen und Botschaftern für Inklusion werden.

    Wenn man Behinderung und Vielfalt positiv sieht, kann das unsere Welt verändern – besonders in einer Zeit, in der viele Menschen immer besser und schneller sein wollen.

    Sichtbarkeit

    Wir glauben: Inklusion entsteht durch Begegnung und Sichtbarkeit.
    Menschen mit Behinderung müssen gesehen und gehört werden.
    Das ist wichtig – und es muss immer wieder neu erkämpft und geschützt werden, wie wir in der Pandemie erlebt haben.

    Doch Sichtbarkeit ist nicht immer leicht.
    Menschen mit Behinderung erleben oft Diskriminierung –
    manchmal ganz offen, manchmal auch unbewusst durch das Verhalten anderer.

    Normal ist was die meisten haben.

    Andreas LaRue