Winterperlen – Satt und glücklich durch die frostige Jahreszeit

zwei Frauen sitzen vor einem großen Adventskalender

Unsere letzte Vorstellung im Jahr 2025 ist vorbei!

INHALT: Worauf freust du dich am meisten im Winter? Auf die gemütlichen Abende vor dem Fernseher? Auf den ersten Schnee? Auf Weihnachten? Oder wartest du nur, dass die Kälte schnell vorbei ist?

Mit Live-Musik, Tanz und viel Humor überzeugen wir jeden Wintermuffel, dass auch die dunkle Zeit voller Freude sein kann.

Besetzung: Maria Bardabard, Felix Bohlmann, Leon Diepes, Oliver Dörre, Manfred Gompelmann, Stefan Möller, Eva Mosblech, Beate Schwarzenberg, Johanna Steinmetz, Mikel Ulfik

Musik: Mikel Ulfik, Leon Diepes

Kostüme: Tina Kukovic-Ulfik

Bühnenbild: Ana Sous mit Wiebke Sievering, Christiane Fuhs, Noah Heisterüber, Philipp Hupertz, Ralph Ilian.

Foto, Video und Postproduktion: Jörg Müller

Licht: Thorsten Schumann

Regieassistenz: Dennis Zander

Textfassung und Regie: Tina Kukovic-Ulfik und Mikel Ulfik

vier Förderer

Liebesperlen. Komödie über Liebe in Zeiten der Einsamkeit

zwei Männer mit Konsolen und zwischen den beiden singt ein Mann

Inhalt:

Heiraten oder nicht heiraten? Das ist die Frage.

Nicole ist oft einsam und möchte so gerne einen Mann heiraten. Dann wird sie nie wieder allein sein. Ihre Freunde stehen ihr zur Seite und helfen ihr bei den Hochzeitsvorbereitungen.
Aber da gibt es noch Ida und ihre Mitstreiter:innen. Sie verhindern Hochzeiten. „Ehe ist ein Gefängnis für Frauen“, steht auf ihren Plakaten.
Aber was tun, wenn die Abende einsam sind und an Wochenenden niemand da ist?
Die Theaterkomödie „Liebesperlen“ kennt alle Methoden, um Einsamkeit zu besiegen und zeigt Auswege aus der Misere.

Bei uns bleibt keine/r allein!

Besetzung: Maria Bardabard, Felix Bohlmann, Leon Diepes, Oliver Dörre, Christiane Fuhs, Manfred Gompelmann, Stefan Möller, Eva Mosblech, Beate Schwarzenberg, Johanna Steinmetz, Mikel Ulfik

Musik: Mikel Ulfik, Leon Diepes

Kostüme: Wiebke Sievering, Tina Kukovic-Ulfik

Bühnenbild: Ana Sous mit Oliver Dörre, Christiane Fuhs, Burcu Gülmez, Noah Heisterüber, Philipp Hupertz, Ralph Ilian, Gil Tekath und Vera Sous

Foto, Video und Postproduktion: Jörg Müller

Licht: Thorsten Schumann

Regieassistenz: Dennis Zander

Textfassung und Regie: Tina Kukovic-Ulfik und Mikel Ulfik

Mit freundlicher Unterstützung:

vier Förderer

Theateraufführung „DIE VERSCHWUNDENEN“

Personen sitzen in einem fiktiven Bus

Inhalt:

Unsere Theatergruppe mit Menschen mit und ohne Behinderung ist auf ein Gastspiel ins Burgtheater Wien eingeladen. Wir fahren mit dem Bus. Die Aufregung ist groß. Die Erwartungen noch größer. Aber nicht alles läuft nach Plan.  

Der Bus hat eine Panne und alle müssen aussteigen. Es gibt wenig Zeit zu proben und die Pause wird fürs Textlernen genutzt. Es ist kein einfaches Stück, das wir in Wien spielen wollen. Es handelt von der Aktion T4, dem Tötungsprogramm der Nazis für kranke und behinderten Menschen.

Bei den Schauspielenden gibt es Widerstände und offene Fragen. Wie tief müssen wir in schreckliche Details eintauchen? Was müssen wir wissen, um aus der Vergangenheit zu lernen und einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft zu werfen?

Unsere Theatergruppe bleibt nicht in der Vergangenheit gefangen. Wir wagen uns Antworten zu geben, die den Weg frei machen für ein Morgen der Gerechtigkeit.

TRIGGERWARNUNG: Die Theateraufführung enthält Beschreibungen von Gewalttaten während des Naziregimes auch an Menschen mit Behinderung, was verstörend und belastend wirken kann.

🔞 Empfohlen ab 16 Jahren

Fotos: J. Müller

Besetzung: Maria Bardabard, Felix Bohlmann, Oliver Dörre, Manfred Gompelmann, Tina Kukovic-Ulfik, , Stefan Möller, Eva Mosblech, Beate Schwarzenberg, Johanna Steinmetz, Mikel Ulfik

Regieassistenz: Luca Grittner

Musik: Tina Kukovic-Ulfik und Mikel Ulfik

Kostüme: Luca Grittner und Tina Kukovic-Ulfik

Video und Postproduktion: Jörg Müller

Textfassung und Regie: Tina Kukovic-Ulfik und Mikel Ulfik

Theateraufführung “AUSGANGSPUNKT NULL”

Schauspielerinnen und Schauspieler mit Musiker

Über Sichtbarkeit und Vielfalt

Fotos: Margarita Germanyuk

Inhalt:

Wie reden wir über Diskriminierung und Ausgrenzung? Können wir „schwarz“ oder „behindert“ sagen? Wie sprechen wir Anita im Rollstuhl an? Was passiert, wenn man zwei Gruppen, die von Diskriminierung betroffen sind, zusammen auf die Bühne bringt?

Das Ergebnis ist eine berührende von Live-Musik begleitete Theateraufführung.

Für uns als inklusive Theatergruppe bleibt Inklusion das Grundthema. Wir glauben, dass alle an Gesellschaft teilhabenden Menschen an der notwendigen Transformation derselben zu beteiligen sind.

In der Betonung des Gemeinsamen anstatt des Trennenden ist ein Hebel zu finden, der das Zögern angesichts der aktuell großen Herausforderungen überwinden und Wege öffnen kann, hin zu einem sozialen Paradigmenwechsel.

In Zusammenarbeit mit der Aachener Initiative „We won’t be Quiet.“

Video: Marcus Meierhöfer

Adresse

Meffis e.V.
Mefferdatisstr. 16-18
52062 Aachen

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

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Theateraufführung: Als gäbe es kein Morgen

Nachhaltigkeitsziel Nummer 4: Hochwertige Bildung für alle

Der Höhepunkt des Projektes war die Theateraufführung, die wir Ende Oktober spielten. Als Team hatten wir nur wenig Zeit zu proben, aber die Motivation und Energie jedes Einzelnen mündete in einen erfolgreichen Abend mit standing ovations als Belohnung für unsere Schauspieler*innen.

Inhalt:

So mutig und überzeugt, wie die heilige Johanna von den Schlachthöfen aus dem gleichnamigen Theaterstück von B. Brecht, kämpft Johanna für eine würdevolle Arbeit, bessere Bildungschancen und Gleichberechtigung. Sie setzt ihre Hoffnung in die 2015 entwickelten 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 verwirklicht sein sollen. Als Johanna erfährt, wie es um die Umsetzung steht und dass diese Ziele nur eine Idee auf Papier sind und dass kein Staat verpflichtet ist zu handeln, entscheidet sie sich mit ihren Mitkämpfer*innen für einen ungewöhnlichen Weg.

Ministerium für Kultur und Wissenschaft
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Film über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung

Unser Film „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung ist endlich zu sehen. Drei Monate lang haben wir unter strengen Corona-Auflagen geprobt, nachgedacht, ausprobiert. Im Ergebnis haben wir die 17 Nachhaltigkeitsziele hinterfragt und sie aus unserer Sicht beschrieben.

Im Film sind 16 Kurzfilme und viele Ideen zu sehen, wie wir Menschen unserem Planeten eine Unterstützung sein können.

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Film über Liebe, Träume und Alleinsein

Zwölf Spieler*innen mit und ohne Behinderung erzählen biographisch über die Liebe zum eigenen Körper, über Alleinsein und Träume. Der Film entstand mitten in der Pandemie und ist für alle, die im Moment ein bisschen mehr Liebe brauchen.

Der Film des inklusiven Theater SoSH Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier! entstand im September 2020. Diesen Film sollte es gar nicht geben! Es sollte eine Theateraufführung sein. Premiere wäre am 25. April 2020 gewesen.  Der Lockdown vom Freitag den 13. März kam uns zuvor. Theater war nicht mehr möglich. Erst nach fünf Monaten konnten wir uns wiedersehen,  aber die nah am Publikum geplante Inszenierung war nicht zu realisieren… Die Liebe zum Spiel aber ließ uns nicht aufgeben und nach kurzer Probenzeit entstand dieser Film. Jetzt gibt es ihn!

Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier! Zwölf Spieler*innen mit und ohne Behinderung erzählen biographisch über die Liebe zum eigenen Körper, über Alleinsein und Träume.

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