Eros Recio – Gewinner des Jugendkarlspreises 2021

Eros Recio zu Besuch beim Theater SoSH in Aachen

Einer der Gewinner des Aachener Jugendkarlspreises 2021, Eros Recio, war zu Besuch bei dem Theater SOSH. Wir haben uns sehr gefreut, dass Eros im Zusammenhang mit seiner Jugendkarlspreis Verleihung in Aachen, die Zeit gefunden hat uns zu besuchen.

Eros Recio kreierte die Flagge der Behinderung, Überwindung Flagge oder Flagge der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Es ist die Flagge, die alle Menschen repräsentiert, die eine Behinderung haben . Die Flagge wurde 2017 der Organisation der Vereinten Nationen überreicht.

Für das ganze Team des Theater SOSH war das ein ganz besonderer Moment. Eros ist einer der ersten professionellen Tänzer mit Downsyndrom. Er schilderte uns gemeinsam mit seinem Vater seinen Lebensweg und wie er zu einem professionellen Tänzer geworden ist.

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Das Projekt 2022: Sichtbarkeit von Vielfalt

Brian und Oli SW

Spurensuche zwischen Körper und Seele: Wo entsteht Diskriminierung, wo verletzt sie?

Diskriminierung und Ausgrenzung

Für uns als inklusive Theatergruppe bleibt Inklusion das Grundthema. Aus dieser Warte heraus werden wir uns den Themen Diskriminierung und Ausgrenzung nähern. Wir bringen zwei Personengruppen zusammen, die die Erfahrung von Diskriminierung teilen: Beeinträchtigte und People of Colour.

Wir wollen Entstehungsstrukturen von Vorurteilen offenlegen, Glaubensüberzeugungen hinterfragen und die fatale Begrenztheit des defizitär beurteilenden Denkens aufzeigen, glaubend, dass alle an Gesellschaft teilhabenden Menschen an der notwendigen Transformation derselben zu beteiligen sind.

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Theateraufführung: Als gäbe es kein Morgen

Nachhaltigkeitsziel Nummer 4: Hochwertige Bildung für alle

Der Höhepunkt des Projektes war die Theateraufführung, die wir Ende Oktober spielten. Als Team hatten wir nur wenig Zeit zu proben, aber die Motivation und Energie jedes Einzelnen mündete in einen erfolgreichen Abend mit standing ovations als Belohnung für unsere Schauspieler*innen.

Inhalt:

So mutig und überzeugt, wie die heilige Johanna von den Schlachthöfen aus dem gleichnamigen Theaterstück von B. Brecht, kämpft Johanna für eine würdevolle Arbeit, bessere Bildungschancen und Gleichberechtigung. Sie setzt ihre Hoffnung in die 2015 entwickelten 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 verwirklicht sein sollen. Als Johanna erfährt, wie es um die Umsetzung steht und dass diese Ziele nur eine Idee auf Papier sind und dass kein Staat verpflichtet ist zu handeln, entscheidet sie sich mit ihren Mitkämpfer*innen für einen ungewöhnlichen Weg.

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Liebe, Verzicht und Umweltschutz

Madeleine und Beate

Vor dem Sommer sprach unsere Darstellerin Beate Schwarzenberg mit Madeleine Genzsch vom Wandelwerk Aachen über die Bedeutung von Liebe und Verzicht im Zusammenhang mit Umweltschutz.

„Wer sich unserer Umwelt, den Ressourcen und Menschen gegenüber wahrhaft respektvoll, rücksichtsvoll und wohlwollend verhält, hat es eigentlich schon geschafft! Und weil wir gleichermaßen rücksichts- und liebevoll mit uns selber umgehen müssen um unsere volle Strahlkraft zu entfalten, sollten wir das tun, was wir in der Freude und mit Überzeugung tun können. Nur so wirken wir „ansteckend“ auf andere!“

Das Wandelwerk Aachen – Transformation leben https://das-wandelwerk.org/

Theateraufführung „Als gäbe es kein Morgen“

Oli und Mikel mit den Schild Arbeit und Würde

Multimediale Theateraufführung „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung kommt endlich auf die Bühne.

So mutig und überzeugt, wie die heilige Johanna von den Schlachthöfen aus dem gleichnamigen Theaterstück von B. Brecht, kämpft Johanna aus der inklusiven Theatergruppe SoSH für eine würdevolle Arbeit, bessere Bildungschancen und Gleichberechtigung. Sie setzt ihre Hoffnung in die 2015 entwickelten 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 verwirklicht sein sollen. 

Als Johanna erfährt, wie es um die Umsetzung steht und dass diese Ziele nur eine Idee auf Papier sind und dass kein Staat verpflichtet ist zu handeln, entscheidet sie sich mit ihren Mitkämpfer:innen für einen ungewöhnlichen Weg.

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Schaufenster-Ausstellung bei den Meffi.s

Schaufenster-Ausstellung Meffi.s

In veränderter Form zeigen wir unsere Schaufensterausstellung „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung in der Mefferdatisstr. 14-18 in Aachen.

Hinter diesem Fenster werden wir ab 2021/22 proben, aufführen und neue Wege suchen und das Seite an Seite mit vielen anderen Initiativen. Unter dem Namen Meffi.s hoffen wir gemeinsam mit vielen anderen die soziale und ökologische Transformation der Stadt mitzugestalten. https://www.meffis.org/

Wir freuen uns und sind gespannt.

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Film über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung

Unser Film „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung ist endlich zu sehen. Drei Monate lang haben wir unter strengen Corona-Auflagen geprobt, nachgedacht, ausprobiert. Im Ergebnis haben wir die 17 Nachhaltigkeitsziele hinterfragt und sie aus unserer Sicht beschrieben.

Im Film sind 16 Kurzfilme und viele Ideen zu sehen, wie wir Menschen unserem Planeten eine Unterstützung sein können.

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Schaufenster-Ausstellung 13.Juni – 24. Juni im LOGOI

Konsum bleibt Konsum

Die Schaufenster-Ausstellung ist die zweite Ergebnispräsentation des Projektes „Als gäbe es kein Morgen“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung. Die Ausstellung wirft einen Blick in die Arbeit unserer inklusiven Theatergruppe mit Fotos, Objekten und einem Film.

Die Ausstellung ist von außen zu betrachten.

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Ich bin nicht umweltfaul

Nachhaltigkeitsziel Nummer 13: Klimaschutz

Klimaschutz bedeutet „Ich bin nicht umweltfaul“. Das ist die richtige Einstellung zum nachhaltigen Leben, weil ich esse, Kleider und andere Dinge kaufe, ohne anderen Menschen, Tieren oder der Natur zu schaden.

Selbstbestimmung bedeutet entscheiden zu können, wie ich lebe, wo ich wohne, was ich esse, was ich kaufe. Es bedeutet, dass andere nicht einfach über mich bestimmen, ohne mich zu fragen. Es bedeutet, dass ich etwas tun kann, das mich und meine Umgebung verändert.

Nachhaltige Selbstbestimmung bedeutet, dass auch ich die Welt verbessern kann.

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