5. Mai 2021

Live-stream “Als gäbe es kein Morgen”

Livestream „Als gäbe es kein Morgen- Teil 1“ über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung fand am 30. Mai um 19 Uhr statt.

https://youtu.be/kCpbzUwOGdY

Unsere inklusive Theatergruppe erstellte einen Film über Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung, über Wertschätzung und Würde.

17 Nachhaltigkeitsziele / 16 Kurzfilme / 1000 Ideen, wie wir die Welt verbessern können.

Nachhaltigkeit bedeutet zu leben, ohne anderen Menschen, Tieren oder der Natur zu schaden.

Selbstbestimmung bedeutet entscheiden zu können, wo ich wohne, was ich esse, was ich kaufe. Es bedeutet, dass andere nicht einfach über mich bestimmen, ohne mich zu fragen. Es bedeutet, dass ich etwas tun kann, das mich und meine Umgebung verändert.

Nachhaltige Selbstbestimmung bedeutet, dass auch ich die Welt verbessern kann.

Kommentar von Jutta: Was für ein toller Film!!! Einen großen Applaus an alle Schauspieler*innen und alle die daran mitgewirkt haben! Absolut beeindruckend und faszinierend, wie ihr diese viele Aspekte der Nachhaltigkeit in den Filmen zusammengeführt habt.

Ministerium für Kultur und Wissenschaft

2. Mai 2021

Nachhaltigkeit in verschiedenen Lebenswelten

Weil es ein Morgen gibt

Nachhaltigkeit in verschiedenen Lebenswelten – Chancen, Grenzen, Möglichkeiten war der Anlass für den Besuch von Myriam Rawak vom Quartiersmanagement Stadtteilbüro Aachen-Ost / Rothe Erde und Lena Hackenbruch vom Quartiersmanagement Kronenberg / Kullen. Wir sprachen über verschiedene Stadtteile in Aachen und über Nachhaltigkeit in Verbindung mit sozialen Milieus.

Zero Waste?

Auch wenn Nachhaltigkeit nicht immer einfach zu erklären ist, eins ist es klar: „Wir brauchen nicht eine Handvoll Leute, die „Zero Waste“ perfekt umsetzen. Wir brauchen Millionen von Menschen, die es unperfekt machen!“ (Anne Marie Bonneau)

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5. April 2021

Inklusives Projekt 2021: Nachhaltigkeit & Selbstbestimmung

Das inklusive Projekt 2021 zu Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung findet unter dem Arbeitstitel “Als gäbe es kein Morgen” statt.

  • Nehmen Menschen mit Beeinträchtigung im Vergleich zu Menschen ohne Beeinträchtigung an dem Diskurs über Nachhaltigkeit anders teil?
  • Wie wird Informationsvermittlung barrierefrei verwirklicht?
  • Wie bilden sich in der Selbstbestimmung Faktoren der Einschränkung ab?

Fünf (digitale) Vorträge von Kooperationspartnern zu Nachhaltigkeit dienen als Inspiration. Im April freuen wir uns auf den Vortrag von Madeleine Genzsch vom Wandelwerk Aachen.https://das-wandelwerk.org/

Für das inklusives Projekt 2021 zu Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung stellen wir Videos, Interviews, Live-Streams auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Facebook. Geplant sind vier Video-Installationen (Mai, Juni, Oktober, November). Im gesamten Prozess streben wir Interaktionen mit anderen Initiativen, Publikum und Interessierten an. https://sosh-international.com/die-idee/

Wir arbeiten in unseren Proberäumen der Fauna e.V.. Ab September beziehen wir unsere neue Räume des sozio-kulturellen Zentrums “Meffi.s” an der Mefferdatisstr. “Meffi.s” sind Teil des Modellversuchs „soziale Stadt“, in dem sich diverse Initiativen zusammentun, unterstützt von der RWTH Aachen und der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA). https://www.facebook.com/pg/mefferdatis/posts/

Gefördert von:

Ministerium für Kultur und Wissenschaft

25. März 2021

Theater SoSH braucht deine Unterstützung

Theater SoSH braucht deine Unterstützung, um die Idee der Inklusion voranzutreiben! Mit ein Paar Clicks kannst du unsere Arbeit dauerhaft unterstützen.

Wir arbeiten mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und sind in Aachen eine künstlerisch inklusive Theatereinrichtung. Nach dem Theaterstück “Unter meiner Haut” https://sosh-international.com/unter-meiner-haut-inklusives-theater/ und dem Film “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier!” https://sosh-international.com/film-des-inklusiven-theater-sosh/ sind wir auch während der Pandemie wieder tätig.

11. März 2021

Johanna schickt eine digitale Postkarte an Mark Forster und Elyas M´Barek

Johanna Steinmetz schickt in diesem Video eine digitale Postkarte an Mark Forster und Elyas M`Barek. Johanna ist seit der Gründung der inklusiven Theatergruppe SoSH dabei. Johanna ist eine großartige Improvisatorin und sammelte zahlreiche Bühnenerfahrungen seit ihrer Kindheit. Für Theater SoSH kann man sie im Theaterstück “Unter meiner Haut” https://sosh-international.com/unter-meiner-haut-inklusives-theater/ und im Film “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich!” https://sosh-international.com/liebe-egal-wie-kompliziert-wir-brauchen-dich-hier/ sehen.

Johanna ist ein großer Fan von Mark Forster und Elyas M`Barek und möchte gerne beide kennenlernen. So entstand die Idee, dass Johanna eine digitale Postkarte an Mark und Elyas schickt. Sie kann sich eine Zusammenarbeit gut vorstellen. Mit Mark Forster möchte sie zusammen singen und mit Elyas M`Barek möchte sie einen Film drehen. Wir drücken fest die Daumen, dass ihre digitale Postkarte von Mark und Elyas gesehen wird.

https://www.aktion-mensch.de/dafuer-stehen-wir/was-ist-inklusion.html

4. März 2021

Theater SoSH – Idee und Vision

Die Idee und Vision des Theater SoSH aus Aachen ist die Idee der Inklusion vorantreiben. Wir arbeiten mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, mit denen wir zusammen Theaterstücke und Videoinstallationen entwickeln. Unsere inklusive Theatergruppe hat seit ihrer Gründung in 2017 zwei größere Projekte realisiert: Theaterstück “Unter meiner Haut” und im Film “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich!”  Weitere inklusive Theaterprojekte sind geplant.

23. Februar 2021

Selbstbestimmung ist Marias Priorität

Selbstbestimmung ist Marias Priorität und sie wird bald in ihre eigene Wohnung einziehen. Maria ist 28 Jahre alt und möchte endlich alleine wohnen. Sie hat keine Angst vor der Unabhängigkeit aber es gibt ein kleines Problem: Maria kann nämlich nicht kochen.

Unser Projekt “Als gäbe es kein Morgen” zu Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung wird nicht für die Bühne entwickelt. Auf Grund der Corona Einschränkungen bleiben alle Theater geschlossen. Im Mai 2021 präsentieren wir die erste Videoinstallation. Hier kann man Maria auf ihrem Weg zum selbst bestimmten und nachhaltigen Leben weiter verfolgen.

Maria ist seit 3 Jahren Mitwirkende des inklusives Theater SoSH aus Aachen. Für Theater SoSH kann man sie im Theaterstück “Unter meiner Haut” https://sosh-international.com/unter-meiner-haut-inklusives-theater/ und im Film “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich!” https://sosh-international.com/liebe-egal-wie-kompliziert-wir-brauchen-dich-hier/ sehen.

21. Januar 2021

Camera – Acting statt Bühnenpräsenz

Camera – Acting statt Bühnenpräsenz ist die Arbeitsweise des Theater SoSH in 2020. Wegen den COVID-19 Einschränkungen wird das Theater SoSH dieses Jahr keine Theateraufführung inszenieren. Stattdessen steht auf unserem Spielplan der Film “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier”. In diesem Film erzählen zwölf Spieler*innen mit und ohne Beeinträchtigung biographisch über die Liebe zum eigenen Körper, über Alleinsein und Träume.

Maria ist die erste, die für die Camera – Acting Probe eingeplant ist. Mit viel Freude und Gelassenheit erarbeiten wir ihre Szene, damit sie in den Film eingesetzt wird.

21. Januar 2021

Wir drehen den ersten Film

Wir drehen den ersten Film, obwohl alle Mitwirkende des Theater SoSH gerne wieder auf die Bühne gehen wollen. Aber alle Theater sind wegen der COVID-19 Einschränkungen seit März 2020 geschlossen. Wir wollen trotzdem kreativ bleiben und müssen flexibel handeln. Also, drehen wir unseren ersten Film im Stadtbad Aachen. https://stadtbad-aachen.de/

Nicht alles läuft nach Plan…

21. Januar 2021

Macht die Tür auf

Theater SoSH macht die Tür auf für Inklusion. Der Song aus dem Film “Liebe, egal wie kompliziert, wir brauchen dich hier!” ist für alle, die daran arbeiten Inklusion voranzutreiben.

Ein Zitat aus dem Song Mach die Tür auf: “Und glaube mir: ich will das schaffen, den Schritt hinaus wo andere sind, wo wir gemeinsam Pläne machen, für eine Zeit die Jetzt beginnt. Und nicht morgen, nicht woanders, wir haben uns, was braucht es mehr? Wir müssen wollen, tun und fordern, wir geh‘n voraus nicht hinterher.”